Mo
08
Aug
2011
"Die CDU-Macht im Süden bricht die SPD nicht!" (http://www.taz.de/!74930/)
Diese Aussage stammt von Sascha Steuer, dem ausscheidenden Abgeordneten der CDU für den Wahlkreis Rudow im Berliner Landesparlament.
Dieses Zitat verdeutlicht abermals die Gedankengänge innerhalb der CDU Rudow. Es geht ihnen einzig und allein um die „Macht in Rudow“.
Peter Scharmberg - Seit 20 Jahren politische Arbeit für alle Rudowerinnen und Rudower
Ich finde, in der Politik sollte es nie um Macht gehen und schon gar nicht in Rudow. Politik hat die Aufgabe, sich für die Interesse und Belange der Menschen einzusetzen und diese zu vertreten.
Macht hat damit nichts zu tun!
Schon lange hat man das Gefühl, die CDU ruht sich auf ihren Prozenten aus und wird ihrem eigenen Anspruch nicht mehr gerecht. Zwar stellen sie seit mehreren Wahlperioden den Direktkandidaten für
das Berliner Abgeordnetenhaus aber das muss nicht so bleiben. Darüber entscheiden die Wählerinnen und Wähler am 18. September 2011.
„Macht“; das klingt so nach Unterdrückung – ein scheußliches Wort. In Rudow geht es um Menschen, ihre Sorgen, Nöte und Bedürfnisse. Mir geht es um meine Nachbarinnen und Nachbarn hier im schönen
Rudow. Es geht um die Probleme der Geschäftsleute in Alt-Rudow, wie derzeit bei der geplanten Verlegung der Buslinie 171. Es geht um die Sorgen der zahlreichen Kleingärtner und Gartenfreunde. Es
geht um alle Rudowerinnen und Rudower ! Nur mit Ihnen gemeinsam können wir ein noch liebens- und lebenswerteres Rudow schaffen.
Für Rudow sollte ein Abgeordneter tätig sein, der sich in Rudow auskennt, hier lebt und wirkt. Ich würde mich freuen, wenn sie mir mit Ihrer Stimme am 18. September diese ehrenvolle und spannende
Aufgabe übertragen.
Auch danach bleibe bei meinem Prinzip, das ich in den über 20 Jahren meiner Kommunalpolitik in Rudow / Neukölln eingehalten habe: „Arbeit für und Arbeit mit den Bürgerinnen und
Bürgern“
Gehen Sie am 18. September zur Wahl und geben sie Rudow die Chance, ordentlich vertreten zu werden. So ganz ohne Machtgerangel...