Do
19
Mai
2011
Es war Anfang des Jahres, als zwei junge Studentinnen zu Peter Scharmberg kamen und ihn um Hilfe baten. Cornelia Reimer und Judith Bodenstein betreuen ein Opern-Projekt im Neuköllner Heimathafen.
Der Freischütz im Heimathafen
Für dieses Projekt waren sie noch auf der Suche nach einigen Sponsoren, um das Projekt finanzieren zu können. Die beiden betreuen das Prjekt ehrenamtlich und haben mit voller Begeisterung und Enthusiasmus für das Projekt geworben.
Peter Scharmberg musste nicht lange darüber nachdenken und half den beiden sofort. In kurzer Zeit organisierte er zahlreiche Spender und Spenderinnen aus Rudow und Umgebung. Auch dank seiner Hilfe feiert das Stück nun bald Premiere !Zusätzlich konnte Dr. Franziska Giffey, Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport, als Schirmherrin gewonnen werden.
Wer mehr zu dem Projekt, dem Stück und den Protagonisten erfahren möchte findet hier alle Informationen:
Der Freischütz. Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber
Der Freischütz im Heimathafen ist eine Opernproduktion in Zusammenarbeit mit dem Heimathafen Neukölln, dem Sinfonieorchester Schöneberg und mit freundlicher Unterstützung der Allianz Kulturstiftung, der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin, dem Förderverein der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« und privaten Spendern.
Vollkommen in Eigeninitiative wagt sich das junge Team nicht nur an die künstlerische Herausforderung einer großen Repertoire-Oper, sondern übernimmt auch eigenverantwortlich die Organisation und Finanzierung der Produktion, aus der inzwischen eine Opernwerkstatt mit rund einhundert begeisterten Mitarbeitern geworden ist. Dabei verfolgen die Beteiligten keine finanziellen Interessen, sondern verstehen dieses Projekt als wichtigen Teil ihrer Ausbildung, das ihnen wertvolle und notwendige Erfahrungen auf und hinter der Bühne ermöglicht.
Fast auf den Tag genau 190 Jahre nach der Berliner Uraufführung hält Carl Maria von Webers viel beschworene »deutsche Nationaloper« Einzug in den Heimathafen Neukölln:
Eine bizarre Familie, beherrscht von dunklen Geheimnissen, Neid und zynischer Willkür. Um die junge Agathe aus dieser Hölle zu retten, muss Max eine Prüfung bestehen. Der siechende Patriarch Kuno gibt seine Tochter mitsamt dem Familienerbe her für einen einzigen gelungenen Schuss. Doch eben dieser Schuss droht daneben zu gehen, und so erliegt Max der Versuchung: Von Versagens- und Zukunftsangst getrieben, nimmt er teil an einem undurchsichtigen Spiel, dessen Mitspieler sich erst nach und nach zu erkennen geben…
Premiere am 29. Mai 2011
Weitere Vorstellungen am 31. Mai, 26. und 28. Juni 2011
im Heimathafen Neukölln
Eintrittskarten zu € 18 und € 12 (ermäßigt) erhaltet ihr über den Heimathafen unter 030-61 10 13 13, per Mail an karten@heimathafen-neukoelln.de, an Theaterkassen oder ohne VVK-Gebühr bei Hugendubel in den Neukölln Arcaden und im Karstadt Hermannplatz sowie zu den Bürozeiten im Heimathafen-Büro.
Weiter Informationen:
www.freischuetz-im-heimathafen.de