Mo

25

Apr

2011

Kolumne im Rudower Panorama 01/2011

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Rudowerinnen und Rudower,

wie bereits im Rudower Panorama 4-2010 von unserem Abteilungsvorsitzenden, Oliver Henschel, in seiner Kolumne angekündigt, werde ich Sie in den nächsten Ausgaben über die aktuellen Ereignisse rund um Rudow informieren.

Die Kreisdelegiertenversammlung hat mich auf Vorschlag der Rudower SPD-Abteilung zum Rudower Wahlkreiskandidaten für das Abgeordnetenhaus nominiert. Ein Argument war meine bisherige 20-jährige erfolgreiche Arbeit in der Bezirksverordnetenversammlung von Neukölln sowie meine starke Vernetzung zu den vielen Vereinen und Initiativen in Rudow und Neukölln.

 

Es macht wieder Spaß, in unsere Einkaufsstraße zu gehen. Die Straße Alt-Rudow ist nach der Fertigstellung ein riesiger Gewinn für das Ortsteilzentrum und die Bürgerinnen und Bürger Rudows. Im März konnten wir 10 Jahre Kulturstätte „Alte Dorfschule Rudow“ feiern. Beeindruckend zu sehen, was aus der alten Dorfschule geworden ist. Die Forderung der SPD-Rudow von 1987 das Haus so zu nutzen, ist in Erfüllung gegangen.

 

Viele Bürgerinnen und Bürger haben ihren persönlichen Einsatz sowie ihre Ideen erfolgreich mit eingebracht (endlich ein Bürgerhaus). Rudow pulsiert durch die vielen Interessengruppen, die sich hier treffen und in der Cafeteria findet ein reger Gesprächsaustausch statt. Dank an den damaligen Stadtrat für Kultur, Wolfgang Schimmang (SPD), der entgegen den Plänen der CDU, mit großer Unterstützung der SPD-Fraktion, diesen Kultur-Standort durchgesetzt hat.

Beim Jahresempfang des Rudower Reiter-Vereins am Ostburger Weg hat die SPD-Rudow einen Klinkerstein beschriftet. Die damit verbundene Spende dient als „Baustein“ für den Erwerb der Sportfläche. Firmen und Privatpersonen wurden aufgerufen, diese Initiative zu unterstützen.

Die Grundwasserproblematik im Blumenviertel wird sich etwas verbessern. Der Senat lässt die ersten fünf Brunnen der grundwasserregulierenden Brunnenanlage im Glockenblumenweg überarbeiten. Die Pumpenanlage wurde instand gesetzt. Eine eindeutige Entlastung der betroffenen Hausbesitzer wird es nach Betriebsbeginn des neuen Wasserwerks in Johannisthal mit einer Förderleistung von ca. 11 Mio. m³ Wasser geben. Ärgerlich ist, dass zwei CDU-Mandatsträger aus dem Abgeordnetenhaus wieder besseren Wissens, die Betroffenen falsch informierten. Falsch ist die Aussage: Der Senat von Berlin lässt das Blumenviertel „absaufen“. Richtig ist, dass das Blumenviertel nicht „absäuft“. Einen Großteil der Häuser, die auf den ehemaligen Rudower Feuchtwiesen gebauten wurden, zeigen keine Mängel auf. Bedauerlicherweise gibt es Häuser, die Feuchtigkeitsprobleme bzw. Wassereinbrüche in ihren Kellern haben. Das Urstromtal und die intensiven Niederschläge in 2010 und Anfang 2011 haben den Grundwasserspiegel zusätzlich negativ beeinflusst. Der Senat regeneriert kontinuierlich die versandeten Brunnen, um wieder die maximalen Förderkapazitäten zu erreichen.

Ich stehe für belegbare und klare Aussagen. Das war so und wird auch weiterhin mein Prinzip gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern bleiben.

Es finden viele interessante Veranstaltungen in Rudow statt. Informieren Sie sich in unserem Rudower Panorama. Vielleicht sehen wir uns auf einer Veranstaltung oder am Informationsstand der SPD-Rudow vor Reichelt. Haben Sie Wünsche oder Anregungen, sprechen Sie mich an oder besuchen Sie mich auf meiner Homepage: www.peter-scharmberg.de.

Ich wünsche Ihnen ein frohes Osterfest.

 

Ihr Peter Scharmberg

 

Abgeordnetenhaus Kandidat für Rudow

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